STÄDTE NEU DENKEN – WORKSHOP MIT CHARLES LANDRY

Studierende im Ruhrgebiet haben im Rahmen des Workshops zur ecce-Publikation „to be debated DIE DIGITALISIERTE STADT“ am 17. und 18. November 2016 in Dortmund die Möglichkeit, mit Stadtforscher Charles Landry zu diskutieren. Thema sind digitale Entwicklungen im urbanen Raum – insbesondere im Ruhrgebiet: Wie tragen digitale Innovationen zu mehr Lebensqualität bei? Welche Risiken entstehen gleichzeitig? Und wie digital ist das Ruhrgebiet? >> MEHR

AKTUELLE PROJEKTE DER KREATIV.QUARTIERE RUHR

Mit einer Fördersumme des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW in Höhe von 300.000 Euro hat Kreativ.Quartiere Ruhr in diesem Jahr bereits sechs Projekten Unterstützung gegeben, um frische Impulse in den Städten des Ruhrgebiets umzusetzen. Zu den geförderten Projekten gehören Urban Fine Art Meeting (UFAM RUHR), das Schurlosfestival in Hagen, die Projekte LEERE_FÜLLE, super_filme sowie Ruhrort 300+ und ART SQUARE Ruhr.Kreativ. >> MEHR

NEUES MESSEFORMAT:
THE ARTS+

Erstmals gibt es auf der Frankfurter Buchmesse eine Plattform für neue Geschäfte im Kreativbusiness: THE ARTS+ lädt VertreterInnen aller Sparten der Kultur- und Kreativwirtschaft ein, ihr Netzwerk und Know-how in B2B-Gesprächen zu erweitern. ecce-Geschäftsführer Prof. Dieter Gorny ist Redner im Hauptteil der Konferenz. AbonnentInnen des ecce-Newsletters haben über den Code „THEARTSPLUS2016_FAO1day_ecce“ HIER die Möglichkeit ermäßigte Tickets zu erwerben.

MARTIN SCHULZ BEIM CREATIVE INDUSTRIES DIALOG NRW

Was
bedeutet die Digitalisierung für die Kreativwirtschaft? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Creative Industries Dialog NRW am 24.11.2016 NRW im Dortmunder U. ecce bringt für diese Diskussion u. a. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, NRW-Kulturministerin Christina Kampmann und Europaparlamentspräsident Dr. h.c. Martin Schulz mit UnternehmerInnen und Stakeholdern der Kreativwirtschaft zusammen. Die Anmeldung ist bis zum 28.10.2016 HIER möglich.
SPILLOVER-EXPERTISE GEFRAGT

Diese Effekte sind bekannt: Ehemalige Industriegebäude werden mit neuen, häufig kulturellen oder kreativwirtschaftlichen Nutzungskonzepten zum Leben erweckt und werten das Stadtbild auf. ‚Aufwertung‘ greift allerdings zu kurz – kreative Milieus sind mit ihren wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Spillover-Effekten Keimzellen für die gesamte Stadtentwicklung. Bei der jährlichen Konferenz von ENCATC präsentierte eine Vertreterin der europäischen Forschungspartnerschaft von ecce eine Fallstudie.

KREATIVE IM RUHRGEBIET

Was macht eine Kulturmanagerin? In einer Interviewserie zur ecce-Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Jelena Löckner, Gründerin von NarraTool GbR, wie sie ihren Traum, den Kulturbetrieb mitzugestalten, verwirklicht hat.
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ecce empfiehlt

Fünf Kreativ.Quartiere im Ruhrgebiet sind Schauplatz der interdisziplinären Kunst Convention „Urban Fine Art Meeting Ruhr“ (UFAM RUHR). Noch bis zum 30. Oktober 2016 arbeiten KünstlerInnen aus den Bereichen der urbanen Kunst und der bildenden Kunst gemeinsam an Wandbildern.

Das größte Design-Event in Nordeuropa steht bevor: Die Dutch Design Week in Eindhoven versammelt vom 22. bis zum 30. Oktober rund 2500 DesignerInnen aus allen Sparten – der Fokus liegt dabei auf experimentellen, innovativen und interdisziplinären Werken.

Termine
Bildnachweise:
Vladimir Wegener/ecce | Volker Dinter/vier.D | TheArts+ | European Union, 2014 | ecce | Jelena Löckner
Redaktion:
Bernd Fesel, Susanne Pahl, Annika Schmermbeck
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Herausgeber: ecce GmbH, Emil-Moog-Platz 7, D-44137 Dortmund, +49 (0)231 2222 7500


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